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Krankheitsbedingter Haarausfall
| Bei einer Chemotherapie ist der Haarverlust die offensichtlichste Nebenwirkung, mit der es den meisten Menschen schwerfällt, entsprechend umzugehen. So stellt aus diesem Grunde der Verlust der Haare neben den anderen gesundheitlichen Beschwerden eine große Belastung für die Betroffenen dar. Denn wenn das Haar ausfällt, leidet die Seele mit; symbolisiert doch volles Haar Lebenskraft, Attraktivität und Selbstbewusstsein. Müssen auch Sie sich mit diesem Thema auseinandersetzen und darüber nachdenken, was Sie nun am besten tun können? |
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Warum können bei einer Chemotherapie die Haare ausfallen?
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Krebszellen haben die Eigenschaft, sich von Natur aus sehr häufig zu teilen. Und genau diese Tatsache macht sich die Chemotherapie zu Eigen, indem sie mit ihren Medikamenten diesen Teilungsmechanismus hemmt. So können sich die Krebszellen nicht mehr vermehren. Auch Haarzellen teilen sich häufig, damit das Haar wächst und so können bei dem Prozess der Chemotherapie leider auch diese Zellen beschädigt werden. Ist dies der Fall, kommt es zum Haarverlust. Erst ein bis zwei Monate nach Abschluss der Behandlung spüren die Patienten gewöhnlich neuen Haarwuchs. |
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